Linkliste (20): Videoüberwachung, #rp14, avaaz.org, Sex-Gender-Konstrukt, Recht auf Vergessen…

6 Links der Woche: Plumploris, Avatar, Petition gegen Lanz, Redtube, Filezilla…

Hubert hat mich mit seinen Links der Woche auf die Idee gebracht, hier mal meine Links der Woche zu posten.

Ich werde versuchen, die Links der Woche wirklich wöchentlich zu schreiben – bitte seid nachsichtig, wenn’s nicht (gleich) so ist 🙂

BarCamp Stuttgart 2012 Sonntag #bcs5

Am Sonntag war ich auch noch mal beim BarCamp in Stuttgart.

techsmith-wuerfelWürfeldrehen leicht gemacht (@blubberiblubb)
Ein echter Klassiker bei den Session, die ich besuche. Eines Tages kann ich es, zumindest bis dahin werde ich die Würfeldrehen-Sessions von Anja besuchen :-) Aber selbst wenn ich es kann werde ich die Session noch besuchen, sie macht einfach zu viel Spaß.

Den nebenstehenden superchicen Würfel gab’s übrigens von einem der Sponsoren – TechSmith – zur Session dazu. Danke dafür, ich werde ihn in Ehren halten. Ganz sicher!

Scrum Principles (@_TeeCee)
Als nächstes habe ich eine Scrum-Session besucht. So ungefähr wusste ich ja schon, wie Scrum geht, aber da wurde das noch mal richtig erklärt, die ganzen Rollen (Project Owner, Srum Master) und deren Hintergründe, die Sprints und das alles. Ich finde es schon sehr nachvollziehbar, vor allem sicherlich, weil ich durch die langjährige Erfahrung in der Entwicklung die Selbstorganisation sehr gut nachvollziehen kann. Dann wurde noch einmal kurz erläutert, inwiefern Scrum und Prince2 sehr gut zusammenpassen.
Tolle Session, sehr interessant.

Autoerotische Unfälle (@urolinchen)
Ja, nun. Der Name sagt alles, oder? Eine Urologin erzählt von Unfällen, die ihr (als Ärztin, in der Literatur oder von Kolleg_innenerzählungen) untergekommen sind. Ich gehe hier nicht allzu in die Tiefe, aber folgende Ideen kamen vor

  • diverse Dinge in der Harnröhte
  • männliche Geschlechtsorgane in Staubsaugern
  • viel, viel zu kleine ringförmige Dinge, die meine Geschlechtsgenossen über ihr bestes Stück gezogen haben (wie auch immer…)

Es waren diese Dinge, wo sich wohl jeder in der Session fragte, wie man auf diese Ideen kommen könnte… Manchmal schmerzte die Session schon an den eigenen Körperteilen (Stichwort Spiegelneuronen), aber meist waren die Sachen einfach viel zu absurd… Super Session, hat viel Spaß gemacht.

Node.js 2 (@hellomidibye)
Letzten Endes ging es hierbei um den zweiten Teil der Samstags-Session und auch darum, eigene Lösungen vorzustellen und Best Practises. Auch diesmal sehr spannend und interessant.

Und hier ist Huberts Artikel

BarCamp Stuttgart 2012 Samstag #bcs5

Logo BarCamp StuttgartDieses Wochenende war das BarCamp Stuttgart. Am Samstag habe ich die ersten beiden Slots genutzt, um zu netzwerken (socializen? :-)) Aber dann habe ich insgesamt an vier Sessions teilgenommen. Vorab kann ich schon mal sagen, dass es beim BarCamp wirklich einige sehr interessante technische Session gab, was ich ja immer wieder vermisse.

Folgende Sessions habe ich besucht:
Code-Review (@wosc)
Zunächst gab es eine Diskussion allgemein zum Thema: zum Beispiel die Fragen, Code Reviews überhaupt durchgeführt werden, wurde diskutiert. Hier gibt es mehrere Möglichkeiten, z.B. damit der Code von mehreren verstanden wird (es somit keine Spezialisten gibt), damit alle dadurch lernen (was gut gemacht ist, was besser gemacht werden könnte), damit keine Fehler, Lücken, Probleme übersehen werden und dergleichen mehr.
Danach hat @weltraumschaf an einem Code-Beispiel erläutert, was gut oder nicht so gut ist und die Gruppe hat darüber diskutiert, Lösungen vorgeschlagen etc.
Auf jeden Fall eine sehr interessante und lehrreiche Session.

Raspberry Pi (@schiri)
Eine kurze und sehr interessante Session über den Kleinstcomputer bzw. -platine Raspberry Pi: Betriebssystem (und welche weiteren möglich sind), Schnittstellen, Best Practises. Dazu noch viele Tipps aus dem Publikum (z.B. auch, was die Hülle für die Platine betrifft).

Twitter API 1.1 Was ist da passiert? (Alexander M. Turek)
Twitter hat seine API geändert, d.h. eine neue Version (mit Adresse) freigeschaltet und schaltet die bestehende ab. Über diese Änderungen, die in erster Linie wohl dazu dienen sollen, Fremdclients aus dem Markt zu drängen, wurde informiert.
Letzten Endes ist es nicht alles so schlimm, wie es anfangs hieß, aber andererseits, wenn die Clients aufgeben müssen, bin ich nicht sicher, ob ich nicht doch zu identi.ca gehe. Letzten Endes habe ich Twitter insbesondere deshalb geliebt, weil es eben so offen ist, und so viele Geschäftsmodelle erlaubt. Wenn damit dann Schluss ist, kann ich auch weiterziehen…
Ich hoffe, meine Follower kommen mit.

node.js (@andreaswittig)
Node.js ist eine serverseite Sprache, Framework, Serveranwendung, whatsoever, die als Programmiersprache JavaScript einsetzt und dadurch für viele leicht umzusetzen ist. Über Node.js wurde informiert, wie die Sprache funktioniert, fremde Bibliotheken, wie der Server läuft und dergleichen mehr. Also insgesamt eine Einführungssession (am Sonntag war der zweite Teil, der ein wenig detaillierter war).

Ich habe nicht in Stuttgart übernachtet, sodass die ganzen Nachtsessions fehlen, aber anstatt dessen bin ich heim gefahren…

Hubert hat auch was zum BarCamp-Samstag geschrieben.
Und auch der Bausparfuchs 🙂

Auswertung Blogparade „Interessante Twitternde finden“

Auf meine Blog-Parade gab es fünf Einsendungen:

Vielen Dank euch für’s Mitmachen!

Auswertung
Wie wichtig sind euch FollowFridays? Nutzt ihr die Empfehlungen oder interessierern sie euch gar nicht? Oder nutzt ihr sie unter bestimmten Umständen?
Bei FollowFridays gibt es alle Positionen: von solchen, die #ff lesen und schreiben, bis zu solchen, die diese vollständig ignorieren. Allerdings gibt es einen gewissen Widerwillen gegen Massen-#ff (solchen, bei denen möglichst viele Twitternamen aufgeführt werden), lieber gesehen sind die, bei denen ein User_in pro Tweet so richtig empfohlen wird.

Interessiert euch der Ava, die Bio etc.? Folgt ihr Leuten ohne diese Angaben oder eher nicht? Schaut ihr euch eventuell verlinkte Blogs/Webseiten etc. vorher an?
Hier ist eine klarere Linie zu sehen: das Profil sollte ausgefüllt werden, gerade bei Angeboten, mit denen auch kommuniziert werden soll (Erik hat hier darauf hingewiesen, dass dies bei Accounts, die nur Informationen ausgeben (Medien etc.) nicht so arg wichtig ist.) Auch der verlinkte Blog (Webseite) wird gern einmal angesehen.

Was ist mit Tweets, Retweets und Mentions? Kümmert euch, wie sehr ein User diese nutzt?
Auch hier sind sich die Teilnehmenden einig: insgesamt sollte ein ausgewogenes Verhältnis von Tweets, Mentions und RTs geben. Jemandem, der keine Mentions twittert, oder nur RTs oder nur Mentionsj folgt man eher nicht (ausgenommen sind hiervon selbstverständlich Medien etc.).

Interessieren euch die Anzahl der Follower und Followings des Users/der Userin? Schaut ihr euch diese an?
Bei dieser Frage sind die Antworten sehr uneinheitlich: manche interessieren sich dafür, für andere spielen diese Daten gar keine Rolle.

Auf welche Weise findet ihr die meisten Menschen/Accounts, denen ihr folgt? FollowFriday, Retweets, Mentions, lasst euch finden und folgt zurück…
Wichtig beim Finden sind insgesamt persönliche Bekanntschaft und Mentions, dann noch Hashtags, RTs und gemeinsame Followings.

Danke auch an blog-parade.de für’s Verbreiten der Blog-Parade

Blogparade: Interessante Twitternde finden

Nun mache ich auch endlich bei meiner eigenen Blog-Parade mit 🙂
Es geht bei dieser um die Frage, wie man interessante Twitter-Accounts findet.

Wie wichtig sind euch FollowFridays? Nutzt ihr die Empfehlungen oder interessierern sie euch gar nicht? Oder nutzt ihr sie unter bestimmten Umständen?
FollowFridays nutze ich gar nicht. Ich lese die Empfehlungen nicht und schreibe auch keine (es sei denn, als Rück-/Dankempfehlung).
Dies mag daher kommen, weil es einfach zu viele Massen-FFs gibt. Oder auch daher, weil ich die Erfahrung gemacht habe, dass ich trotz FF keine Follower gewinne.

Interessiert euch der Ava, die Bio etc.? Folgt ihr Leuten ohne diese Angaben oder eher nicht? Schaut ihr euch eventuell verlinkte Blogs/Webseiten etc. vorher an?
Insgesamt würde ich sagen, dass diese Informationen einen Account vollständig wirken lassen.
Jemand mit einem Eier-Ava hat es eher schwer, mich als Follower zu gewinnen. Sonst würde ich insgesamt sagen, dass ein ansprechender Ava vorteilhaft ist. Aber ob ich ansonsten Präferenzen habe, kann ich gar nicht sagen.
Die Bio, nun ja, sollte ausgefüllt sein. Eine ansprechende macht es einfacher, mich zu überzeugen.
Beim Ort ist es einfacher: gern folge ich Menschen aus Karlsruhe (da ich da nun einmal wohne) und Ostfriesland (meiner Alten Heimat). Sonst sind alle gleichwertig.
Blogs und Webseiten schaue ich mir manchmal an, in erster Linie, weil ich hoffe, dort Infos über den Twitternden zu finden.

Was ist mit Tweets, Retweets und Mentions? Kümmert euch, wie sehr ein User diese nutzt?
Jemandem, der/die nur retweetet oder keine Mentions schickt, folge ich eher nicht. Wer viele Mentions an Leute schickt, denen ich nicht folge, auch nicht. Ansonsten sollte insgesamt alles vorhanden sein.

Interessieren euch die Anzahl der Follower und Followings des Users/der Userin? Schaut ihr euch diese an?
Irgendwie sollte ein „gesundes“ Verhältnis zwischen den Werten sein: sowas wie 1000 Followings und 100 Follower animiert mich nicht (umgekehrt allerdings auch nicht). Andererseits folge ich gern Leuten mit wenig Followern (<100 zum Beispiel).
Die gemeinsamen Follower interessieren grundsätzlich schon, sind aber so wichtig nicht.

Auf welche Weise findet ihr die meisten Menschen/Accounts, denen ihr folgt? FollowFriday, Retweets, Mentions, lasst euch finden und folgt zurück…
Der Hubert hatte schon drauf hingewiesen: persönliche Treffen – in erster Linie BarCamps – spielen eine große Rolle (insbesondere freilich bei meinem BarCamp-Account @blariog_bc). Sonst sind RTs wohl am wichtigsten für mich.
Mein Hauptaccount ist @hanckn

Barcamp Bodensee 2012 #bcbs12 Sonntag

Bevor ich es vergesse: dieses sehr chice Polo gab’s beim #bcbs12 und das das herzige Quietscheentchen gab’s als Giveaway 🙂

Hier nun ein Bericht vom zweiten Tag des BarCamps in Friedrichshafen.

Folgende Sessions habe ich besucht:

Eventkommunikation (@kehrseite)
Markus erzählte von seinem Vorgehen bei der Eventkommunikation, Twitter, 4sq und derlei mehr. Zunächst einmal sämtliche relevanten Kanäle überwachen, auch auf Hashtags antworten, Events vor- und nachbereiten etc. Dazu hat er noch ein paar Tools genannt.

Arduino Controller 101 + Electronics (frogpond geek consultant)
Diese Session fand in der Lounge statt und es war deshalb ziemlich unruhig, deshalb bin ich früher gegangen. Auf jeden Fall wurden diverse Arduino-Controller vorgestellt, ein paar Worte zur Programmierung gesagt, Best practices etc. Ich finde die Arduino-Plattform schon hochspannend und werde mich wohl näher mit ihr beschäftigen.

Remote Teams – Staffing, Culture, Building, Communication (@spr2)
Zunächst: wie testet man die Bewerber (remote), dann: wie macht man ein Team aus verstreuten Menschen, wie arbeitet man mit den Menschen zusammen? Zu diesen Fragen gab es gute Tipps, ein wenig Diskussion und derlei mehr.
Ich kannte das Thema und die Probleme mit diesem ja aus meinem letzten Job und war deshalb sehr interessiert, wie es von anderen gesehen wurde. (Wobei bei mir das Teambuilding schon fertig war und es nur um die Zusammenarbeit ging.)

Open PM – Open Project Management (@robert_we, @alomuc)
Das Projekt/die Seite OpenPM wurde vorgestellt, die Arbeit des Vereins, die BarCamps etc. Sicherlich eine Thematik, die ich mir merken sollte. Da gibt es viele interessante Infos und auch die Vernetzung ist sicherlich sehr vorteilhaft, zum Lernen, für gute Tipps, Best Practises und mehr.

PM in Russia (@alomuc)
Hatte ich zum BarCamp Nürnberg schon mal etwas zu geschrieben…

Alles in allem ein tolles BarCamp, das wieder einmal viel Spaß gemacht hat. Danke an @oliverg und das ganze Team für die Orga und an die Teilnehmenden für die spannenden Sessions und die tollen Gespräche!

Ein paar weitere Berichte zum BarCamp:

BarCamp Mainz (#bcmz) [2 Updates]

Dieses Wochenende war BarCamp in Mainz, Ort war das Chemische Institut der Uni Mainz.
Es hat wieder mal viel Spaß gemacht, ich habe Leute, die ich bei BarCamps vorher kennengelernt habe, wiedergetroffen und viele neue Leute kennengelernt. Es waren einige echt tolle Sessions dabei, bei denen ich viel gelernt und ordentlich über den Tellerrand schauen konnte.
Wobei ich ganz klar sagen muss, dass ich beides sehr schätze: die Information und Diskussion und das Socialising.

An diesen Sessions habe ich teilgenommen:
Samstag

  • ChangeManagement und Social Media (Ingo Sauer)*
    Da ich in nächster Zeit einige Änderungen in den Prozessen im Unternehmen einleiten muss bzw. neue Prozesse einführen, wollte ich mir einige Tipps holen. Hat geklappt 🙂 Es ging zwar in erster Linie um die Einführung von Social Media im Unternehmen, das jeder Change ist imho erst einmal gleich… Jedenfall war die Session sehr interessant und informativ
  • Ein Blick ins Gehirn (Christian Weyer)
    Zunächst eine kurze Abhandlung über die Erforschung des Gehirns, dann hat Christian erklärt, wie Neuronen arbeiten und wie Signale von diesen abgegriffen werden, welche Probleme es da gibt und so. Neuroinformatik oder so. Auch sehr spannend.
  • Continuous Integration & Continuous Deployment – Automatisierte Qualitätstests und Deployments (Andreas Demmer)*
    Noch ein Thema, das direkt mit meinem Job zu tun hat. Andreas hat das automatische „Builden“ und Testen (z.B. per Unit-Tests) sehr verständlich und nachvollziehbar erklärt.
  • Selenium Quickstart (ich)
    Ich habe versucht, den Teilnehmenden zu zeigen, dass die Komplexität keinen Grund darstellt, auf automatisierte Tests zu verzichten – jedenfalls in Bezug auf Selenium. Dieses Tool ist tatsächlich sehr einfach und Tests können sehr schnell erstellt werden. Wir haben danach lange in der Session diskutiert und Lösungen für die Seiten der Teilnehmenden gesucht. Ich selbst habe auch viel aus der Session mitgenommen.
  • Leiterplattenlayout erstellen (Oliver Perialis)
    Ein echtes Nerdthema 🙂 Es ging darum, mithilfe der Software Eagle Leiterplattenlayouts zu erstellen, aus denen dann später Leiterplatten erstellt werden können. Sehr interessant.
  • Schmutzige Tricks beim Community Management (Romy Mlinzk)
    Was Romy erzählt hat, waren weniger schmutzige Tricks, sondern vielmehr wie eine Community Managerin bei Facebook-Seiten arbeitet, auf Trolle, Lob und Kritik reagiert und welche Möglichkeiten Facebook hier bietet. Die Session hat einen super Einblick in den Job gegeben und vor allem viel Spaß gemacht, da Romy sehr witzig erzählt hat.

Sonntag

  • Identity vs. Privacy im Web (Werner Kiel)
    Anders als der Name andeutet, ging es nicht um Privacy sondern vielmehr darum, wie Autorisierungsdienste – insbesondere im Javaumfeld politisch arbeiten. Eigentlich schwierig zu erklären. Aber hat viel Spaß gemacht und einiges Neues gebracht.
  • Networking Tools & Best Practices – Diskussionsrunde (Marcel Ackermann)
    Hier ging es um Kontaktmanagement für Selbstständige und im privaten Bereich. Es war eine tolle Diskussion, bei der es größtenteils um Facebook, Xing und Co. ging.
  • Würfeldrehen (Anja Widera)Genau das gleiche wie hier 🙂 Aber – und nun kommt’s – ich habe richtig mitgemacht und es fast verstanden. ich glaube nun, dass das Auflösen eines durchmischten Würfels keine Magie ist, sondern echt geht 🙂 Tolle Sache, hat viel Spaß gemacht!
  • Leiterplatten ätzen mit der Toner-Transfer-Methode (Oliver Perialis)
    Nun wurde aus dem Layout, das am Samstag erstellt wurde, eine Leiterplatte geätzt. War ein bisschen Technik, Informatik und Chemie. Weil mir das vorher absolut unbekannt war, echt superinteressant. Oliver hat das ganz toll erklärt und live gemacht. Ein echt tolle Session, die ich auch (wie die Würfelsessiono) jedesmal wieder anschauen würde!
  • LBS – Location Based Services (Markus Jakobs)
    Markus hat erklärt, welche LBS er warum nutzt und empfiehlt. Einiges zum Hintergrund erzählt und sonst einfach aus der Praxis geplaudert. Hat viel Spaß gemacht, war echt witzig und super erklärt.

Auch dieses BarCamp war wieder einmal echt toll. Die Organisatoren (Danke Darren!) haben es super gemacht, die Teilnehmenden die Sessions und Diskussion toll mit Leben gefüllt… Nach jedem BC kann ich das nächste kaum erwarten (nach meinem ersten, Karlsruhe, war das allerdings nicht ganz so arg wie nach Stuttgart und jetzt. Das liegt wahrscheinlich auch daran, dass man stärker Leute kennenlernt und (wieder)trifft.

[Update] – weitere Blogartikel

[Update 2] – noch ein Blogartikel

* Ich möchte gern die Präse haben….

Barcamp Stuttgart #bcs4 (und meine erste Session) [Update]

Dieses Wochenende fand das Barcamp in Stuttgart statt. (Genauer gesagt fand am Freitag das Vorabendtreffen statt und am Montag, den 03.10. wird ein zusätzliches Event sein, das eigentliche Barcamp war am 01.10. und am 02.10.)
An folgenden Sessions habe ich teilgenommen:

  • CAcert – Wie ist der Stand, was gibt es neues?
    Es ging um CAcert, was es ist, wie es genau funktioniert, usw. Informativ und spannende Diskussion.
  • Workplace of the future NOW
    Hier ging es um die Arbeit der Zukunft und von heute, wie wir am besten arbeiten können, welche Probleme auf dem Weg liegen etc. Sehr spannend und auch viel angeregte Diskussion.
  • KI in Games
    Es gab einen kurzen, aber sehr interessanten Durchgang durch das Thema KI, warum die KI-Engines in Games so schlecht sind und welche Möglichkeiten es gibt, diese zu verbessern.
  • Wann tragen wir (endlich) den Begriff Social Media zu Grabe?
    „Nur“ Diskussion über den Begriff „Social Media“, darüber, warum Medien immer social sind etc.
  • Videoencoding, Formate, Codecs, Container
    Eine gute Stunde reine Information zu den Themen aus der Überschrift. Super gemacht, sehr interessant.
  • Würfeldrehen leicht gemacht
    Ganz schnell Tipps und Möglichkeiten, den Rubrik’s Cube hinzudrehen. War echt super. (Wobei ich mich zugegebenermaßen noch nie mit dem Würfel beschäftigt habe…)
  • Black Stories
    Hat nichts mit IT zu tun, aber die Black Stories sind einfach klasse 🙂
  • Geile Twitterbots
    Es wurden ein paar echt hilfreiche Twitterbots vorgestellt:
    @erinnermich
    @dblocator
    @einkaufsliste
    erinnermich und einkaufsliste sind, glaube ich, selbsterklärend, der dblocator ist erklärungsbedürftig, aber ich finde den echt cool! Man schreibt einen Tweet, in dem der Zug, in dem man sitzt, wie „ICE 1234“ und der Hashtag #dbl vorkommt und der dblocator schickt dann eine Mention an diejenigen, die im selben Zug sitzen.
  • Schöne neue Googlewelt
    Das war meine erste Session. Eine kleine Diskussionsrunde zur personalisierten Suche und welche Probleme es mit dieser geben kann. Hat echt viel Spaß gemacht, danke an alle Diskutanten! 🙂

Das Barcamp war wieder einmal sehr cool und hat viel Spaß gemacht. Sehr cool ist immer die Vernetzung, sehr viele Teilnehmer twittern ja und teilweise kennt man sich zumindest von dort her. Aber auch neue Leute kann man immer wieder kennenlernen; und nicht zu vergessen, Leute, die man auf Barcamps vorher (bei mir mal Karlsruhe) kennengelernt hat.

Nachtsessions
Am Samstag gab es einige Nachtsessions, es wurde Werwolf und TAC gespielt und sonst Socializing betrieben. Außerdem hat eine Teilnehmerin noch chinesisch gesungen und ganz wundervoll Flügel gespielt. Dann wurde noch der Film „KamBarcamp Stuttgart perfektes Update nicht nur für Geeksakia – Die Helden der Insel“ gezeigt. Sehr witzig 🙂

Fazit oder so
Das Barcamp war insgesamt super, super organisiert von Jan Theofel – dafür mein Dank, auch ans Team, an MFG und die sonstigen Sponsoren. Ich komme gern wieder! 🙂

[Update]
Ein paar weitere Eindrücke, Posts, Berichte…

Ich werde diese Liste gern erweitern, wenn mir noch weitere Beiträge unterkommen… 🙂

Bei der #bcs4-Community bei mixxt gibt es noch einige Berichte mehr, die Liste soll weiter aktualisiert werden…