flickr: Urlaubsbilder aus Kiilopää (Nord-Lappland)

Endlich, nach sehr, sehr langer Zeit nutze ich mal wieder meinen flickr-Account, um ein paar Bilder zu zeigen. Diesmal geht es um meinen Winterurlaub in Kiilopää, direkt am Urho-Kekkonen-Nationalpark, ein gutes Stück nördlich des Polarkreises gelegen. Ich wollte einfach mal sicheren Schnee und sichere Kälte. So richtig kalt war es dort zwar in genau der Woche nicht, aber Schnee hat es genug gegeben… schaut einfach mal auf die Bilder.

Urho-Kekkonen-Nationalpark

Ich fand den Urlaub echt toll, hab viel Schneeschuhwandern gemacht und auch mal meine ersten Begegnungen mit Skilanglauf gehabt.

Hier geht es zu allen Bildern des Urlaubs.

Update der Software (WordPress)

Impüortant Message by Patrick Denker - Lizence CC BY 2.0

Impüortant Message by Patrick Denker – Lizence CC BY 2.0

Ich habe mal wieder ein Update der Blogsoftware auf den neuesten Stand gemacht. Und zwar unter anderem, weil ein Krypto-Trojaner auch Webserver befällt. Unter dem Link, bei heise, gibt’s davon mehr zu lesen.

Also, wenn euch hier irgendwas auffällt, dass wegen des Updates irgendwas nicht mehr (richtig) funktioniert, freue ich mich über eine kurze Nachricht, per Twitter, Mail oder Kommentar.

Danke!

Bild „Important Message“ von Patrick Denker, Lizenz: CC BY 2.0

Mein Beerdigungslied

Auntie P - Funeral

Auntie P – Funeral

Ich mache mir immer wieder Gedanken darüber, welches Lied auf meiner Beerdigung gespielt werden soll. Die anderen Dinge habe ich bereits geklärt

  • Kein religiöser Friedhof (bzw. kein christlicher)
  • Kein Pfarrer, Priester etc. (ob es einen Redner gibt, kann dann entschieden werden)
  • Am liebsten Baumbestattung (wenn nicht quasi-religiös oder esoterisch)
  • Sonst ob Grab oder Urne ist mir egal

Aber die Musik spielt für mich doch eine große Rolle, im Leben und soll auch noch danach. Ich habe lange und immer wieder drüber nachgedacht. Zum einen möchte ich nicht ein Lied dadurch zerstören, dass es auf meiner Beerdigung gespielt wurde.
Vor vielen Jahren war ich auf der Bestattung eines flüchtig Bekannten. Dort wurde dann „Wish you were here“ von Pink Floyd gespielt. Das Lied war danach jahrelang für mich mit dieser Bestattung verknüpft. Das möchte ich meinen (heute noch) Mitmenschen nicht antun. (Wobei es natürlich vorteilhaft ist, dass ich einen eher speziellen Musikgeschmack habe, aber auch ein bisschen nachteilig, da das Lied ja auch gefallen soll. „Die, Motherfucker, die“ von Suicide Commando wäre vielleicht nicht das ganz richtige.)

Tja, was könnte ich nun auswählen?!
Derzeit denke ich über folgende Titel nach:

Wohl eher nicht das grandiose Orchestral Tubular Bells (Teil 1, Teil 2, Teil 3) von Mike Oldfield, da das mit 30 min ein bisschen lang ist. Aber sonst? Welche melancholischen, schönen Lieder gibt es noch (ist Eclipse überhaupt melancholisch?)

Post scripitum: eine Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung habe ich ausgefüllt, allerdings leider immer noch nicht optimal 🙁

Bild von Auntle P – Funeral – Lizenz CC BY-NC-SA 2.0

Bezahlen im Internet I: wofür ich zahle

Toban B. - Without money

Toban B. – Without money

Beim BarCamp Nürnberg habe ich eine Session über Geldausgeben im Internet gemacht. Für den Bereich Zahlen im Journalismus habe ich vorher schon mal einen Artikel geschrieben (Artikel bezahlen im Web). Irgendwie scheint mich dieses Thema nicht ganz loszulassen 🙂
Andererseits, da ich auch für meine Arbeit bezahlt werden möchte… (abgesehen von diesem Blog selbstverständlich, aber das ist ja auch Hobby und keine Arbeit).

Aber nun Zitronensaft bei die Schnitzel: wofür zahle ich eigentlich so bei virtuellen Gütern und Services? Und warum?

Von Steam hatte ich ja bereits berichtet. Inzwischen habe ich 61 Spiele, und noch nicht alle aktiviert. Für drei Monate denke ich, ist das schon ne ganze Menge. Es hat mich ein kleines bisschen Überwindung gekostet, für virtuelle Güter zu zahlen, aber es ging dann doch – wobei ganz sicher auch von Vorteil war, dass viele davon Sonderangebote waren.
Andererseits ist es freilich so, dass sich das Business nur ins Internet verlagert hat: vorher habe ich CDs/DVDs gekauft, heute kaufe ich im Internet. Computerspiele sind ja immer virtuell.

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Blogparade über mein Social Media-Nutzungsgedöns

Social Media Apps

Social Media Apps, Jason Howie

Über blog-parade.de bin ich auf eine Blog-Parade über die eigene Social Media-Nutzung bei Blogging und WordPress gestoßen. Ich finde die bzw. das Thema an sich schon sehr interessant und möchte meine 2ct auch mal dazu beitragen.

Welche der genannten Social Networks nutzt du – Twitter, Facebook, Google+, Xing, Pinterest, Linkedin und andere?

In erster Linie, mit immer noch wachsender Begeisterung, Twitter. Dazu noch Google+, in dem ich viel zu inaktiv bin. Xing und Linkedin habe ich auch, wobei ich bei Linkedin den Sinn (oder Mehrwert) nicht ganz verstanden habe. Diese beiden beruflichen Netzwerke haben allerdings bei mir keinen besonderen Stellenwert. Dazu nutze ich noch Last.fm und Blip.fm, beides Netzwerke mit musikalischem Hintergrund. Und inzwischen auch ein ganz klein wenig 4sq.

facebook habe ich gelöscht, weil es für mich persönlich reine Zeitverschwendung war: reichlich uninteressante Infos, ohne jeglichen Mehrwert: Spiele, Witze und dergleichen mehr.. Des Weiteren habe ich dort häufig Späße gefunden, die schon seit Monaten bei Twitter durch waren… Und Pinterest habe ich schlicht und ergreifend nicht verstanden…

Wie lange nutzt du diese Social Media Kanäle schon?

Das bei mir am längsten genutzte Social Network ist last.fm mit sechseinhalb Jahren, Twitter sind so vier bis fünf Jahre (hatte meinen vorherigen Account vor zwei Jahren gelöscht – nur, falls wer nachschaut :-)), Xing ist auch ungefähr so lange und die restlichen sind noch relativ neu. Continue reading

Bin ich kreativ? Nein. Ja. Vielleicht, manchmal…

Zwarte Diamant, Kopenhagen

Zwarte Diamant, Kopenhagen

Nicole Gugger hat eine Blogparade zum Thema Kreativität ins Leben gerufen. Ich habe lange mit mir wegen der Teilnahme gerungen, aber nachdem ich mich kreativ betätigt habe (schauts euch mal mein neues Favicon an 🙂 ) habe ich mich dazu entschlossen, mitzumachen…

Die arbeite einfach mal die Fragen ab, die in der Blogparade so gestellt werden (ganz unkreativ 🙂 )

Zunächst einmal meine Definition von Kreativität

Nicole selbst hat einiges dazu geschrieben (Link oben), auch wikipedia hat eine. Für mich die Essenz dieser Definitionen ist

  • Kreativität schafft etwas Neues (ggf. auch durch die Verbesserung von etwas Bestehendem, aber dann muss das Neue wirklich „besonders“ sein, ein Auto umlackieren ist eher nicht kreativ, einen Motor zu verbessern, sodass er drei statt sechs Liter verbraucht, schon eher)
  • Kreativität ist nicht automatisiert oder automatisierbar (ob ein Roboter einen Stuhl zusammensetzt oder ein Mensch, ist in diesem Sinne egal und beides nicht kreativ)

Bin ich selbst kreativ?

Siehe oben – Stichwort favicon. Davon abgesehen habe ich das Design farblich selbst angepasst (mit ein paar Tipps von unserem Designer). Continue reading

soml 19: Das ultimative Herzschmerzlied

Hm, ich habe zunächst nach dem ultimativen Liebeslied gesucht und dabei auch fündig geworden: „Komm, schlaf bei mir“ von Ton Steine Scherben. (Hier der Blip)
Aber dann fragte ich mich, ob Liebeslied und Herzschmerzlied eigentlich dasselbe sind. Vielleicht ja, vielleicht nein.

Und wenn nein, dann habe ich noch einen weiteren Titel, der das Thema Schmerz stärker betone, und den ich sehr liebe: Some kind of stranger von Sisters Of Mercy. (Hier der Blip)

Noch schmmerzhafter ist „Bettina, gesungen von Marty Brem, aus dem Film Müllers Büro. Aber leider gibt es das Lied weder bei blip.fm noch bei youtube 🙁

Hier geht’s zum soundtrack of my life

Bild: Liebeskummer? (Pena de amor?) von Francisca Bravo, Lizenz by-nc-nd

Fotos aus Stuttgart

So, die letzte Stadt, die ich im Mai 2010 besucht habe: Stuttgart. War nur ein paar Stunden dort, also gibt’s so viele Bilder nicht, aber Stuttgart ist offenbar schöner, als man (bzw. ich) so den Eindruck hat. Sehr schön ist das Schloss mitten in der Stadt. Daher kommt auch das viele Grün. (Noch ein Bild vom Schloss wollte ich hier im Blog nicht veröffentlichen, das hatte ich ja gerade in Karlsruhe 🙂

Schaut euch mal alle Bilder aus Stuttgart an, hier bei flickr