Barcamp Bodensee #bcbs14 Sonntag

Bei diesem Barcamp habe ich das erste Mal zwei Sessions gehalten.

Bodensee vom ZU-Strand gesehen

Bodensee vom ZU-Strand gesehen

Bei folgenden Sessions war ich:

  • Creative Commons – Überblick (@faldrian)
    Timo, der bereits seit Jahren Internetradiosendungen mit CC-Liedern macht, hat uns einiges über CC-Lizenzen  erzählt: über die einzelnen Bausteine (BY – NC – SA), Tipps, welche Lizenz/en er warum (nicht) empfiehlt. Eine sehr interessante Session, die viel Spaß gemacht hat. Vor allem natürlich auch, weil diese rein aus der Praxis kommen und nicht allzu juristisch sind… 🙂
    Andererseits: Obacht!
    Die Lizenz für meine Inhalte ist übrigens CC-BY-SA
  • Zabbix Server-Monitoring (ich)
    Noch einmal diese Session. (Irgendwann muss ich mir echt was Neues überlegen 🙂 )
    Timo hat die Session in seinem Blogpost zum #bcbs14 beschreiben. Vielen Dank dafür!
  • Git-ify your life (@thkoch)
    Thomas hat uns erzählt, was Git ist, wie es funktioniert, wo es herkommt… und vor allem, wie er (und auch wir) es als Dateispeicher für überall nutzen können. Als Dropbox-Ersatz hatte ich ja bereits Owncloud ins Auge gefasst, aber dazu soll sich Git sehr gut oder noch besser eignen. Auf jeden Fall sehr interessant und einen genaueren Blick wert! 

Danke für das tolle Barcamp @ alle Teilnehmer und die super Orga @oliverg, @miradlo, @kischtrine, @thomasgemperle

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Studie zur Kommerzialität von Inhalten

cc.logoDie Organisation Creative Commons hat eine Studie zu der Frage, was kommerzielle Nutzung von Inhalten bedeutet, anfertigen lassen.
Viele Inhalte im Internet (auch die dieses Blogs) dürfen nicht kommerziell verwertet werden, allerdings gibt es keine Definition des Begriffs. Beginnt die kommerzielle Nutzung bereits bei einer kleinen Werbung oder erst bei Unternehmensblogs?

Das ist nun wirklich ein wichtiger Punkt. Allerdings stellt sich die Frage, wie er geklärt werden soll. Ich behaupte, aktuell geht das nicht. Wie kann entschieden werden, ob der Blogger nur ein klein wenig Werbeplatz vermietet, um die Betriebskosten zu decken oder, ob er Gewinne erwirtschaften möchte.
Es geht hier auch ganz klar um Praktikabilität.

Imho ist Bannerwerbung auch Werbung, und wer Werbung schaltet, hat Gewinnerzielungsabsichten, ist somit kommerziell tätig. Allerdings gibt es einige Argumente gegen diese Sichtweise, die bei gulli.com dargelegt werden. Darum denke ich, ist es am besten, wenn die Lizenz geteilt wird, in absolut nicht kommerziell und bisschen kommerziell.

Unbedingt jedoch ist es sehr gut, dass die Diskussion um diesen Punkt nun beginnt.