Verschwörungen allüberall…

You want to believe - Elias Schwerdtfeger (CC BY-NC-SA 2.0)

You want to believe – Elias Schwerdtfeger (CC BY-NC-SA 2.0)

Mal wieder eine Blogparade. Diesmal zum Thema „Verschwörungstheorien“, sie wird veranstaltet von LexasLeben. Es handelt sich um eine offene Blog-Parade, bei der es keine großen vorgegebenen Fragen gibt.

Tja, Verschwörungstheorien und ich, sehr schwierig. Ich bin ein Skeptiker und dabei ziemlich sehr ablehnend gegenüber derlei Dingen. Eigentlich mehr als ich sein dürfte. Ich müsste mehr prüfen und weniger gleich in Bausch und Bogen verwerfen. Andererseits machen es – gerade den Skeptikern – Verschwörungstheoretiker oftmals nicht leicht:
es wird behauptet, alle seien gegen die „Gläubigen“ oder hätten eine Gehirnwäsche gehabt. Es wird eher behauptet als argumentiert. Gegenargumente werden als Angriffe gewertet, und auch so beantwortet.

Meine liebste (wissenschaftliche) Methode bei derlei Behauptungen ist „Ockhams Rasiermesser„. Bei wikipedia wird es so zusammengefasst:

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Bin ich kreativ? Nein. Ja. Vielleicht, manchmal…

Zwarte Diamant, Kopenhagen

Zwarte Diamant, Kopenhagen

Nicole Gugger hat eine Blogparade zum Thema Kreativität ins Leben gerufen. Ich habe lange mit mir wegen der Teilnahme gerungen, aber nachdem ich mich kreativ betätigt habe (schauts euch mal mein neues Favicon an 🙂 ) habe ich mich dazu entschlossen, mitzumachen…

Die arbeite einfach mal die Fragen ab, die in der Blogparade so gestellt werden (ganz unkreativ 🙂 )

Zunächst einmal meine Definition von Kreativität

Nicole selbst hat einiges dazu geschrieben (Link oben), auch wikipedia hat eine. Für mich die Essenz dieser Definitionen ist

  • Kreativität schafft etwas Neues (ggf. auch durch die Verbesserung von etwas Bestehendem, aber dann muss das Neue wirklich „besonders“ sein, ein Auto umlackieren ist eher nicht kreativ, einen Motor zu verbessern, sodass er drei statt sechs Liter verbraucht, schon eher)
  • Kreativität ist nicht automatisiert oder automatisierbar (ob ein Roboter einen Stuhl zusammensetzt oder ein Mensch, ist in diesem Sinne egal und beides nicht kreativ)

Bin ich selbst kreativ?

Siehe oben – Stichwort favicon. Davon abgesehen habe ich das Design farblich selbst angepasst (mit ein paar Tipps von unserem Designer). Continue reading

Auswertung Blogparade „Interessante Twitternde finden“

Auf meine Blog-Parade gab es fünf Einsendungen:

Vielen Dank euch für’s Mitmachen!

Auswertung
Wie wichtig sind euch FollowFridays? Nutzt ihr die Empfehlungen oder interessierern sie euch gar nicht? Oder nutzt ihr sie unter bestimmten Umständen?
Bei FollowFridays gibt es alle Positionen: von solchen, die #ff lesen und schreiben, bis zu solchen, die diese vollständig ignorieren. Allerdings gibt es einen gewissen Widerwillen gegen Massen-#ff (solchen, bei denen möglichst viele Twitternamen aufgeführt werden), lieber gesehen sind die, bei denen ein User_in pro Tweet so richtig empfohlen wird.

Interessiert euch der Ava, die Bio etc.? Folgt ihr Leuten ohne diese Angaben oder eher nicht? Schaut ihr euch eventuell verlinkte Blogs/Webseiten etc. vorher an?
Hier ist eine klarere Linie zu sehen: das Profil sollte ausgefüllt werden, gerade bei Angeboten, mit denen auch kommuniziert werden soll (Erik hat hier darauf hingewiesen, dass dies bei Accounts, die nur Informationen ausgeben (Medien etc.) nicht so arg wichtig ist.) Auch der verlinkte Blog (Webseite) wird gern einmal angesehen.

Was ist mit Tweets, Retweets und Mentions? Kümmert euch, wie sehr ein User diese nutzt?
Auch hier sind sich die Teilnehmenden einig: insgesamt sollte ein ausgewogenes Verhältnis von Tweets, Mentions und RTs geben. Jemandem, der keine Mentions twittert, oder nur RTs oder nur Mentionsj folgt man eher nicht (ausgenommen sind hiervon selbstverständlich Medien etc.).

Interessieren euch die Anzahl der Follower und Followings des Users/der Userin? Schaut ihr euch diese an?
Bei dieser Frage sind die Antworten sehr uneinheitlich: manche interessieren sich dafür, für andere spielen diese Daten gar keine Rolle.

Auf welche Weise findet ihr die meisten Menschen/Accounts, denen ihr folgt? FollowFriday, Retweets, Mentions, lasst euch finden und folgt zurück…
Wichtig beim Finden sind insgesamt persönliche Bekanntschaft und Mentions, dann noch Hashtags, RTs und gemeinsame Followings.

Danke auch an blog-parade.de für’s Verbreiten der Blog-Parade

Blogparade: Interessante Twitternde finden

Nun mache ich auch endlich bei meiner eigenen Blog-Parade mit 🙂
Es geht bei dieser um die Frage, wie man interessante Twitter-Accounts findet.

Wie wichtig sind euch FollowFridays? Nutzt ihr die Empfehlungen oder interessierern sie euch gar nicht? Oder nutzt ihr sie unter bestimmten Umständen?
FollowFridays nutze ich gar nicht. Ich lese die Empfehlungen nicht und schreibe auch keine (es sei denn, als Rück-/Dankempfehlung).
Dies mag daher kommen, weil es einfach zu viele Massen-FFs gibt. Oder auch daher, weil ich die Erfahrung gemacht habe, dass ich trotz FF keine Follower gewinne.

Interessiert euch der Ava, die Bio etc.? Folgt ihr Leuten ohne diese Angaben oder eher nicht? Schaut ihr euch eventuell verlinkte Blogs/Webseiten etc. vorher an?
Insgesamt würde ich sagen, dass diese Informationen einen Account vollständig wirken lassen.
Jemand mit einem Eier-Ava hat es eher schwer, mich als Follower zu gewinnen. Sonst würde ich insgesamt sagen, dass ein ansprechender Ava vorteilhaft ist. Aber ob ich ansonsten Präferenzen habe, kann ich gar nicht sagen.
Die Bio, nun ja, sollte ausgefüllt sein. Eine ansprechende macht es einfacher, mich zu überzeugen.
Beim Ort ist es einfacher: gern folge ich Menschen aus Karlsruhe (da ich da nun einmal wohne) und Ostfriesland (meiner Alten Heimat). Sonst sind alle gleichwertig.
Blogs und Webseiten schaue ich mir manchmal an, in erster Linie, weil ich hoffe, dort Infos über den Twitternden zu finden.

Was ist mit Tweets, Retweets und Mentions? Kümmert euch, wie sehr ein User diese nutzt?
Jemandem, der/die nur retweetet oder keine Mentions schickt, folge ich eher nicht. Wer viele Mentions an Leute schickt, denen ich nicht folge, auch nicht. Ansonsten sollte insgesamt alles vorhanden sein.

Interessieren euch die Anzahl der Follower und Followings des Users/der Userin? Schaut ihr euch diese an?
Irgendwie sollte ein „gesundes“ Verhältnis zwischen den Werten sein: sowas wie 1000 Followings und 100 Follower animiert mich nicht (umgekehrt allerdings auch nicht). Andererseits folge ich gern Leuten mit wenig Followern (<100 zum Beispiel).
Die gemeinsamen Follower interessieren grundsätzlich schon, sind aber so wichtig nicht.

Auf welche Weise findet ihr die meisten Menschen/Accounts, denen ihr folgt? FollowFriday, Retweets, Mentions, lasst euch finden und folgt zurück…
Der Hubert hatte schon drauf hingewiesen: persönliche Treffen – in erster Linie BarCamps – spielen eine große Rolle (insbesondere freilich bei meinem BarCamp-Account @blariog_bc). Sonst sind RTs wohl am wichtigsten für mich.
Mein Hauptaccount ist @hanckn

Blog-Parade: Wie findet ihr interessante Twitternde?

Ich habe mir überlegt, mal wieder eine Blog-Parade zu veranstalten. Bei dieser geht es darum, wie ihr neue Twitternde findet, denen ihr folgen könnt/wollt und wie ihr diese auswählt.

Fragen
Folgende Fragen solltet ihr beantworten (ex- oder implizit):

  1. Wie wichtig sind euch FollowFridays? Nutzt ihr die Empfehlungen oder interessierern sie euch gar nicht? Oder nutzt ihr sie unter bestimmten Umständen?
  2. Interessiert euch der Ava, die Bio etc.? Folgt ihr Leuten ohne diese Angaben oder eher nicht? Schaut ihr euch eventuell verlinkte Blogs/Webseiten etc. vorher an?
  3. Was ist mit Tweets, Retweets und Mentions? Kümmert euch, wie sehr ein User diese nutzt?
  4. Interessieren euch die Anzahl der Follower und Followings des Users/der Userin? Schaut ihr euch diese an?
  5. Auf welche Weise findet ihr die meisten Menschen/Accounts, denen ihr folgt? FollowFriday, Retweets, Mentions, lasst euch finden und folgt zurück…

Beginn/Ende
Die Blog-Parade beginnt sofort und endet in vier Wochen, zum Ende des 05.08.2012

Teilnehmen
Schreibt in eurem Blog einen Artikel zu dieser Blog-Parade, verlinkt ihn und setzt einen Trackback/Pingback. Alternativ schreibt unten einen Kommentar mit dem Link zu eurem Artikel.

Gewinn
… gibt es keinen. Zumindest nicht in dem Sinne… nach dem Ende der Blog-Parade werde ich einen zusammenfassenden Artikel schreiben und alle eure Artikel verlinken.

Ich werde dann demnächst auch noch einen Artikel schreiben…

Blogparade: Was zeichnet die Führungskraft der Zukunft aus?

Bei Netmedia.de gibt es eine Blogparade zur Führungskraft der Zukunft, bei der Bianca Gade folgende Fragen als Leitfaden vorschlägt

Stelle Dich kurz vor: Wer bist Du? Was machst Du? Aus welcher Perspektive schreibst Du? Und was reizt Dich daran an der Blogparade mitzumachen?
Wer ich bin? Mario H.
Was ich tue? Einen neuen Job im Projektmanagement suchen.
Welche Perspektive? Vom nicht-führenden zum führenden Arbeitnehmer bewege ich mich mehr und mehr, wobei ich viele Jahre nicht geführt habe. Andererseits mache ich gerade eine Fortbildung zum Projektmanager und dabei muss ich mich freilich auch mit den Themen dieser Blogparade beschäftigen.
Warum mache ich hier mit? Weil ich Blogparaden mag. Weil ich Bianca mag 🙂 Weil ich das Thema hochspannend finde.

Welche persönlichen Situationen (z.B. aus Deinem Arbeitsumfeld) wurden als sehr motivierend, welche als sehr demotivierend empfunden?
Wenn ich so an meine eigene Geschichte denke, fällt es mir relativ leicht, die Teile zu abstrahierern, die mich motivierten bzw. demotivierten.
Motivation

  • Entscheidungen fällen (und ggf auch vertreten) lassen
  • als Experten anerkennen

Demotivation

  • das Gegenteil vom obigen
  • den Menschen nicht als solchen mit eigenen Interessen und Bedürfnissen anerkennen

Wie wichtig sind Dir Belohnungen wie Karriere, Geld und Auto, etc.?
Geld/Bonus
Ein Arbeitgeber hat nichts zu verschenken, das sollte dem Mitarbeiter, der Mitarbeiterin klar sein. Der klassische Bonus ist ein Zeichen des Misstrauens: der Arbeitgeber denkt, der Arbeitnehmer würde sich nicht richtig anstrengen für das normale Gehalt und legt deshalb noch etwas drauf. Andererseits werden Ziele manchmal eher hoch gesetzt, sodass der Arbeitnehmer versucht ist, Überstunden zu machen, um diese zu erreichen. Überstunden werden normalerweise nicht bezahlt, sodass der Bonus die Bezahlung bildet.

Laptop/Handy zur Privatnutzung

Wer lässt sein Firmenhandy nach Feierabend im Rollcontainer bzw. nimmt es nicht mit nach Hause? Ergo: warum gibt das Unternehmen Handys aus?
Beim Laptop ist es das gleiche.
Nicht, dass ich etwas dagegen hätte. Ich habe den Laptop schon häufiger mit nach Hause genommen, um noch etwas zu erledigen, zu testen oder ähnliches. Man muss sich nur darüber im Klaren sein, dass das Unternehmen einen Grund hat, diese Geräte auszugeben.

Karriere
Da stellt sich die Frage, wie der Begriff verstanden werden soll. Wenn wir „Karriere“ als bestpassendste Verantwortungserweiterung verstehen, ist das für mich perfekt. Ich weiß, es klingt ein wenig verschwurbelt, aber wenn Karriere nur der Weg nach oben ist, d.h. Personalverantwortung, dann ist es nicht immer die beste Lösung. Jeder kennt Leute, die Experten sind, aber eben nicht führen können. Solche Leute sollten Fachverantwortung bekommen, also sich weiterbilden in dem Bereich, in dem sie Experten sind (1&1 z.B. sieht diese Möglichkeit explizit vor).

Wie kann Dich Deine Führungskraft motivieren? Z. B. um neue Ideen einzureichen, um neue Projekte anzugehen oder um Dich weiter zu bilden? Kann sie es überhaupt?
Ein Dritter kann nicht motivieren, das kann der Betreffende nur selbst. Aber man kann ein motivierendes Umfeld schaffen.
Um an neue Ideen zu kommen, muss ein Arbeitgeber „nur“ dafür sorgen, dass diese auch angenommen werden. Ich denke, dass den meisten Menschen die Prämie, die es bei einigen Unternehmen gibt, nicht so wichtig ist. Wichtiger ist, dass die Menschen merken, dass sie ernst genommen werden, dass ihre Ideen ankommen, dass sie etwas bewegen können.
Bei der Fortbildung ist es mit mir allerdings am einfachsten: wenn mein Arbeitgeber mir die Fortbildung zahlt, nehm ich auch Urlaub. Aktuell würde ich ganz gern IPMA 4-L-Q machen oder auch das V-Modell XT. Allerdings ist beides nicht gerade billig und da würde ich mir wünschen, dass mein Arbeitgeber mich da finanziell unterstützt.

Was sollten Führungskräfte aus Deiner Sicht von sozialen Netzwerken im Internet unbedingt lernen?
Wenn man bedenkt, dass ich facebook erst vor kurzem den Rücken gekehrt hatte, weil es mir zu oberflächlich war, fällt mir diese Frage sehr leicht: nicht oberflächlich sein. Wer die Frage „wie war dein Wochenende?“ stellt, muss auch bereit sein, sich mit der Antwort zu beschäftigen. Und das kann eben auch bedeuten, eine Entgegnung zu „meine Mutter ist gestorben“ zu finden, die über ein geheucheltes „Beileid“ hinausgeht.
Des Weiteren sollten Führungskräfte sich nicht bei facebook mit ihren Untergebenen befreunden bzw. es hierbei nicht übertreiben. Es gibt Grenzen zwischen Hierarchien, diese haben einen Sinn und sollten nicht unnötig eingerissen werden.
Beispiel: gestern habe ich noch mit meinem Abteilungsleiter über ein lustiges Video gewitzelt, heute überreicht er mir die Kündigung wegen Personalabbaus. (Ich möchte weder in der Haut des Vorgesetzten noch in der des Untergebenen stecken.)

Konklusion
Ein Mitarbeiter wird in zwei Währungen bezahlt, mit der einen sorgt er für sein Leben, mit der anderen für sein Wohlbefinden. Die eine wird in Euro berechnet, die andere in Wertschätzung.

Die andere Seite
Selbstverständlich muss man sich diese Möglichkeiten auch verdienen. Als ich ein Team führte, fragte ich bei Problemen (genauso wie ich es gelernt hatte) „warum ist das so? Ich möchte es nur verstehen“ und bekam nie eine Antwort. Für mich war das frustrierend, weil ich ja auch der Firmenleitung berichten musste.
In diesem Sinne muss auch der „einfache“ Arbeitnehmer bedenken, dass auch er eine Quelle der Motivation ist – für die Kolleg_innen auf der gleichen Ebene, aber auch für die Vorgesetzten.

Blogparade: Guilty Pleasures

Bei arschgeweiht.at gibt es unter dem Namen „Guilty Pleasures“ eine Blogparade, bei der die Teilnehmenden ihre peinlichste Lieblingsmusik veröffentlichen sollen. Eigentlich nichts für mich, da ich ja all mein Hören (oder fast, mein mobiles nicht) bei last.fm veröffentliche und ihr so eh über meinem teilweise schlechtem Geschmack informiert seid 🙂
Und irgendwie habe ich gar keine Lieblingslieder, die mir peinlich sind.

Aber ich habe doch mal ein bissl gekramt und überlegt, was ihr von mir nie, nie erwarten würdet. Ich habe keine Lust, das irgendwie zu sortieren, also ist die Reihenfolge zufällig…

Natasja – Gi‘ Mig Danmark Tilbage!
Natasja war eine dänisch-sudanesische Reggae-, Dancehall- und Hip-Hop-Musikerin, die leider sehr jung bei einem Unfall starb. Das Lied „Gi‘ Mig Danmark Tilbage!“ (deutsch etwa „Gib mir Dänemark zurück“) ist eine Antwort auf die rechtspopulistische dänische Regierung und ihre Versuche, Dänemark die bekannte Freiheit und Freizügigkeit zu nehmen.

Sabrina Setlur – Du liebst mich nicht
Was mir an diesem Lied sehr gut gefällt, ist das Auskotzen. Sabrina Setlur spuckt dem Angesprochenen die Worte entgegen, sie rappt hier mit viel Verve, das finde ich echt klasse.

Herman’s Hermits – No Milk Today
Hierzu kann ich gar nichts sagen, aber ich mag dieses Lied sowas von gern <3

Irgendwie finde ich, dass keine echten Ausfälle dabei sind, aber das meiste, was musikalisch peinlich wäre, ist eh 80er, und das ist etwas Anderers. Wobei mir da die Videos auch wichtig sind… das Video von Cindy Lauper’s Time after time ist meines Erachtens super, das von Culture Club’s „Do you really want to hurt me“ ebenso. Und das von „Puttin on the ritz“ von Taco. Und… Das eben sind Sachen, die ich eigentlich nur sehöre (seh-höre?). Und das war ja nicht gefragt 🙂

Paradepower im Juli: Sportlich

Bei himmelsblau.org gibt’s nun die Paradepower Juli. Thema ist diesmal „Sportlich, sportlich“. Das ist ja genau das richtige Thema für mich… 😉
Die Fragen (und Antworten) im Einzelnen:

  • Wie oft in der Woche machst Du (circa) Sport?
    Im Allgemeinen fünf Mal. Wenn der Job dazwischen kommt, auch seltener.
  • Welche Sportarten gefallen Dir besonders gut? (max. 3)
    Hm, das ist schwer zu sagen. Eigentlich gar keine. Aber ich mache ganz gern und fast nur Fitness-Training. Und da meistens bzw. am liebsten Spinning und Rudern.
  • Was würdest Du gern einmal ausprobieren?
    Rudern, Kajaken und so so richtig. Mit Wasser.
  • Was hältst Du von Fitness-Studios? Top oder Flop?
    Da ich nur im Studio trainiere… finde es sehr angenehm, so viel machen zu können – halbe Stunde Spinning, halbe Stunde Rudern und ein bisschen Crosstraining.
  • Würdest Du Dich insgesamt als sportlich bezeichnen?
    Nein, eigentlich nicht. Das kommt wahrscheinlich daher, weil ich noch nie sportlich war bzw. immer unsportlich und sportlich desinteressiert. Deshalb fühle ich mich nicht sportlich, auch, wenn ich seit Jahren regelmäßig ins Studio gehe…
  • Zeige uns ein Foto von Dir beim Sport, egal ob schwimmen oder Karate 😉 [optional]
    Hatte ich überlegt, aber mir wäre es unangenehm, wenn jemand anders im Studio fotografieren würde, ergo…

Paradepower im Juni: Kaufrausch

Bei himmelsblau.org gibt’s nun die Paradepower Juni. Thema ist diesmal „Kaufrausch“. Die Fragen (und Antworten) im Einzelnen:

  • Was kauft ihr am Liebsten ein? (Klamotten, Bücher, Schmuck… – maximal 3 Angaben!)
    Bücher und CDs
  • Wie viel gebt ihr im Monat fürs Shoppen aus?
    Das ist unterschiedlich. Für Bücher meist weniger als 100 Euro.
  • An welchen Läden könnt ihr nur sehr schwer vorbei gehen?
    In erster Linie Jokers. Aber sonst juckt es mich auch oft bei Hugendubel und Drogerie Müller (CDs)
  • Warum kauft ihr ein? Weil ihr Dinge braucht, weil sie hübsch sind, aus Frust, als Belohnung?
    Genau aus den genannten Gründen. Und außerdem noch aus Sammelleidenschaft (bzw. Vervollkommnung meiner Sammlung), Interesse…
  • Kauft ihr gern in Onlineshops ein oder geht ihr doch lieber in Einkaufspassagen?
    Lieber offline. Online fehlt doch die ganze Haptik. Das ist mir zu kalt…
  • Zeigt uns Eure letzte Shopping-Ausbeute 🙂 [optional]
    Gern. War ein Schnapper: je einen Fünfer. Da muss man doch zugreifen. Die Bloodhoundgang- und die Stranglers-CD war eh auf meiner Kauf-Liste. Das war Glück!

Blog-Parade: alter Computer-Kram

Bei cimddwc gibt’s eine Blog-Parade, bei der um „alten Computer-Kram“ geht.

Die Fragen:
Was ist die älteste Computer-Literatur, die ihr noch habt?
Dieses Original MS-DOS 5-Buch ist das älteste, was ich an Literatur habe. Es ist von 1991. Normalerweise werfe ich so einen alten Kram auch weg, aber ich dachte mir immer, dass man Dos-Befehle schon hier und dort mal braucht. Ich glaube, das Buch wird den nächsten Umzug nicht überstehen… 😉
Mein ältestes Nicht-Handbuch ist übrigens eine Delphi 2-Übersicht von 1996.


Welche alten Originaldisketten oder sonstige Software liegen noch rum?
Hier die zum Buch passenden Disketten.
Dazu – als Bonus – noch Windows 3.1-Originaldisketten und – noch ein Bonus – das Spiel „Jungle Strike“ (von 1993, keinen Schimmer, von wann die deutsche Version ist…).


Welches alte Stück Hardware ist tatsächlich noch im Einsatz?
Naja, altes Stück Hardware gibt’s bei mir eigentlich nicht mehr. Mein Powerbook ist allerdings schon ein wenig älter: irgendwie gegen 2003/2004. Es hatte ursprünglich noch Mac OS X 10.2 drauf (2002), allerdings gab’s beim Kauf einen Gutschein für 10.3 (2003). Also vielleicht Anfang 2004 gekauft.