soml 14: Ein Lied, das dich morgens gerne wecken darf

Hmm, ich nehme zum geweckt werden daheim den normalen Buzz und der reicht mir eigentlich. Mobil habe ich irgendso einen Standard-Klang. Irgendwie bin ich da ganz interesselos.
Aber früher, im Studium habe ich mich von Musik wecken lassen (das kam daher, weil ich nur ein Zimmer hatte und somit meine Anlage im Schlaf/Büro/Wohnzimmer).
Ich bin nun mal in mich gegangen und habe überlegt, was mich denn morgens so wecken darf.
Klar ist, es muss Jazz sein. Jazz ist einfach äußerst entspannend, aber bietet trotzdem (zumindest bei den Sachen, die ich höre) genügend Power zum Wecken 🙂

Ich glaube, am besten wäre tatsächlich The Bad Plus – Keep The Bugs Off Your Glass And The Bears Off Your Ass – ich müsste nur irgendwie gewährleisten, dass ich dann auch bald aufstehe. 🙂

Hier der Blip

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soml 21: Das Lied, das dich am meisten nervt

Tja, das ist echt schwierig. Eigentlich höre ich fast nur Musik, die mir gefällt, und wenn nicht, ist es kein Lied, das mich am meisten nervt.
Wenn ich Radio hören würde, würde ich sicher das ein oder andere Lied kennen, das mich nervt. Aber wenn ich Radio höre, dann nur „Die neue Welle“ und die spielen größtenteils 80er und so. Also Musik, die ich schon gern mag. (Natürlich kommt dann auch mal U2, aber dann höre ich ganz schnell weg oder schalte ab :-))
Andererseits, früher, als ich noch häufiger in Diskotheken ging, hatte ich schon meine Nervsongs. Und von einem solchen will ich nun erzählen. Ein Lied, das mir sehr gut gefiel, dann von meiner Stammdisko totgespielt wurde

Evanescence performing at Le Zenith, Paris - Jacquelin Corrales // Lizenz: http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.5/deed.en


Ja, gemeint ist der größte Hit von Evanescence – Bring me to Life. Ein eigentlich toller Song, aber irgendwann kann man den einfach nicht mehr hören. Und das war damals bei mir der Fall. Inzwischen ist es anders, ich mag das Lied schon wieder, es ist ja auch lang genug her, dass das ein Hit der Alternative Charts war 🙂

Hier der Blip

Weil das Bild unter BY-SA 2.5 ist, gilt das für den ganzen Artikel.

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soml 29: Ein Lied, das bei deiner Geburtstags-Überraschungsparty läuft

Niemand wird mir jemals eine Geburtstags-Überraschungsparty ausrichten, weil es bekannt ist, dass ich meinen Geburtstag nicht feiere, mehr noch, ich versuche ihn zu verschweigen – was meist sehr gut klappt. Jeder hat so seine Merkwürdigkeiten, das ist meine 🙂
Aber da ich nun mal ein Lied hierzu aussuchen muss, um den Soundtrack of my life zu vervollständigen, werde ich mir doch ein Lied auswählen…

Gemäß dem Lenin zugeschriebenen Zitat „Leben heißt sterben“ gibt’s Mantus – „Wir warten auf den Tod“ zu hören.
Ihr habt es nicht anders gewollt!

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soml 23: Dein Lieblings-Klassiker (wahlweise Oper, Klassik oder Musical)

Ich könnte ja jetzt mal anfangen, darüber zu sinnieren, was ein echter Klassik-Fan davon hält, dass Musicals hier in einer Reihe mit Klassik und Oper genannt werden… ich denke, gar nichts – aber das ist nicht meine Sorge 🙂

Mir fallen zu allen drei Bereichen Lieder ein, die ich mag: beim Thema Oper diverse Stücke von Kurt Weill, z.B. die „Seeräuber-Jenny“ (bei blip.fm gibt es sogar die Version mit der großen Lotte Lenya <3). Bei Musicals fällt mir in erster Linie „Cabaret“ ein, bei dem eigentlich alle Lieder gut sind, hier mal „Willkommen“.

Aber als liebstes Lied stelle ich hier mal aus Má Vlast von Bedřich Smetana das Lied „Vltava“ (die Moldau) vor.

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soml 1: Ein Lied, das dich glücklich macht

Irgendwann finde ich vielleicht mal ein Lied, dass mich glücklich macht. 🙂
Aber aktuell kann ich nur mit einem Hach-Lied dienen. (Ist ja auch schon mal was…)
Und zwar handelt es sich um Transylvania von Ostara (Blip: )

Transylvania ist ein Hach-Lied für mich. Irgendwie finde ich es einfach wunderschön, kann aber nicht genau sagen, warum…
Deshalb schreibe ich mal ein bisschen über die Band und die Szene / Musikrichtung, zu der dieses gezählt wird: Neofolk.
Neofolk ist – wie ich angedeutet habe – sowohl eine Musikrichtung wie auch eine Szene. Wobei Szene ein bisschen übertrieben scheint. Die Musikrichtung (die es so nicht gibt) „Neofolk“ ist eine neue Form des Folks, und genau wie beim bekannten Folk gibt es beim Neofolk verschiedene Abstufungen.
Die Neofolk-Szene ist eine Musiker_innen-Szene, d.h. sie definiert sich durch die Musizierenden. Es ist dort so, dass es sehr viel Zusammenarbeit gibt, mehrere Bands bestehen gar nur aus einem Musiker und werden dann zusätzlich pro CD mit anderen Musikern zusammengestellt. Current 93 ist ein bekanntes Beispiel, früher spielte David Tibet (= Current 93) viel mit Douglas Pearce (= Death in June) zusammen, außerdem gab es eine enge Zusammenarbeit mit Tony Wakeford (Sol Invictus), Rose Mc Dowell und Steven Stapleton (= Nurse with Wound). Douglas Pearce wiederum arbeitet viel mit Boyd Rice (= NON, Boyd Rice and Friends) und Albin Julius (= Der Blutharsch) zusammen. Dies gilt auch für deutsche Bands. Andreas Ritter (= Forseti) hat viel mit anderen deutschen und internationalen Bands gemacht…

Musikalisch ist Neofolk in verschiedenen Bereichen anzutreffen

  • rockiger Neofolk (Ostara)
  • neo-klassische Musik (Camerata Mediolanense)
  • Industrial (Nurse with Wound, Mother Destruction)
  • Mittelalterliche Musik (Neun Welten, Sturmpercht)
  • Folkige Musik (Forseti)
  • Grenzgänger (Current 93, Death in June, Boyd Rice)
  • Martial Industrial (Rome, Der Blutharsch)

usw.

Thematisch beschäftigt sich Neofolk mit den üblichen Bereichen. Im (deutschen) Neofolk spielt Heimat und -verbundenheit eine große Rolle. Es gibt außerdem diverse Bands und Musiker, die offen rechts sind. Problematiscb ist insofern, dass einige Bands und Musiker sich gern martialisch geben und sich auch nazistischer Symbolik bedienen. Besonders hervorzuheben sind hier Death in June und Der Blutharsch, die jedoch beide betonen, unpolitisch zu sein und sich der Symbolik um ihrer selbst, d.h. aus reiner Faszination, bedienen. Für mich inakzeptebel (und darum fast unhörbar) ist übigens der Sozialdarwinist Boyd Rice. (Musikalisch mag ich ihn durchaus…)

Hier ist der blip zu dem Lied.

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Soundtrack of my life

Jannis von Schmerzwach, der auch den Bücherfragebogen bearbeitet hat, hat seine Art von Aufgaben für den Bereich der Musik veröffentlicht. Genannt Soundtrack of my life: nach der Bearbeitung von 30 Fragen ist der persönliche Soundtrack entwickelt… 🙂
Tolle Sache, hier ist die Fragenliste bei mir. Ich werde versuchen, alle Titel mit Blips zu versehen.

Änderungen im/am Blog

In letzter Zeit hat sich hier im Blog ja in Bezug aufs Design bzw. Aussehen ein bisschen getan.

Archiv in der Sidebar verkleinert
Ich blogge nun ja schon ein bisschen länger, sodass das Archiv in der Sidebar immer länger wurde. Das hat mich dann immer mehr genervt, bis ich mich mal aufgerafft und ein Plugin für das Archiv gesucht und installiert habe. Nun zeige ich in der Sidebar nur noch das aktuelle Jahr an. Es gibt eine eigene Seite für das vollständige Archiv, in dem ihr auf alle Artikel zugreifen könnt.
Das Archiv in der Sidebar und die Archivseite wurden übrigens mit „Yearly Month Archive“ gemacht, ein sehr cooles WordPress-Plugin.

Tag-Cloud
Es hat lange gedauert, bis ich angefangen habe, Tags zu verteilen. Dann habe ich lange gewartet, bis ich mich um das Thema „Tag-Cloud“ gekümmert habe (schließlich wollte ich ja, dass ihr mit dieser auch viele Artikel findet). Diese ist nun in der Sidebar eingebunden.
Leider ist das Plugin ein WordPress-Widget, mein Design aber nicht so richtig widget-fähig, daran werde ich noch arbeiten müssen…

Blip.fm-Widget
Seit einiger Zeit „blippe“ ich ja auch (http://blip.fm/blariog), nun bietet blip.fm ein Widget an, dass ich auch gleich in die Sidebar gelegt habe. Da könnt ihr nun meine letzten Blips sehen. (Am Design werde ich noch ein wenig rumspielen 🙂 )

Fremde Widgets
Die fremden Widgets in meiner Sidebar habe ich so eingestellt, dass sie nur auf der Startseite zu sehen sind, ich denke, dass das reicht erst mal…