Warnungen wurden als Panikmache bezeichnet, und nun?

Nun ist es wieder einmal passiert: die überreichlichen Daten, die für die polizeiliche Arbeit zur Verfügung stehen, wecken Begehrlichkeiten. In diesem Falle waren es Politiker, die sich aus den Datenbeständen Informationen für die Arbeit/den Wahlkampf besorgt haben.
Da fragt man sich doch, wie oft derlei Verhalten nicht an den Tag kommt, aus Korpsgeist verschwiegen wird oder wie häufig auch die Kollegen gern wissen möchte, was sich die Asozialen, Nachbarn, Ausländer da so alles zuschulden kommen lassen haben.

Dass das POLIS-System missbraucht werden würde, war klar. Dass es raus kommt, nicht so sehr, denn wer überwacht die Wächter?

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