Linux: Trennung von XServer und Kernel – Segen oder Fluch?

tuzKlingt schon seeehr technisch, die ganze Geschichte.
Für alle nicht-”Nerds”: bei Linux ist es so, dass es ein Betriebssystem gibt (das für Ein-/Ausgabe-, Kopier-, Anzeige- blablabla-Operationen) zuständig ist und einen XServer, der alles klickibunti macht – wir Grufties kennen diese Trennung noch von DOS und Windows 3.1

Nun kam vor kurzem ein neuer Kernel (für Nicht-Nerds: das Herz) raus, den ich – weil ich ja für Sicherheit bin – gleich einspielte. Doch leider, leider war mein Grafikkarten-Treiber nicht mit diesem Kernel erstellt worden (klar, konnte ich ja nicht…), also flog mir der XServer um die Ohren und ich musste diverse Stunden zubringen, das alles wieder hin zu kriegen.
Und dann habe ich noch ein Update gemacht, das eigentlich gar nichts mit dem Kernel zu tun hatte und…? Genau!
Ich glaube, ich baue mir ein Bash-Script zusammen, das mir dann gleich den neuesten Treiber holt und installiert. *Grrrr*

Ach, bislang schrieb ich nur über den Fluch, gar nicht über den Segen. Ist freilich schon cool, wenn man aus der Konsole heraus das System administrieren kann. Bei Windows wäre unter solchen Umständen eine Rettungs-Installation (mit allen Gefahren) nötig gewesen…

(Btw: das Maskottchen des aktuellen Kernels (Tuz) ist wirklich niedlich)

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