Bücherflut im Fall Madeleine
So überschreibt die Ems-Zeitung heute einen Artkel (nicht online). Nachdem gestern angekündigt wurde, dass Madeleines Eltern ein Buch schreiben wollten (der Erlös soll gespendet werden), wird heute berichtet, dass der ehemalige Chef-Ermittler ebenfalls ein Buch schreiben wird.
Es erschließt sich mir jedoch nicht ganz, warum bei zwei Büchern von einer Bücherflut gesprochen wird…
“Bücherflut” liest sich halt besser als “zwei Bücher”
“der Erlös soll gespendet werden” - mal abwarten.
Ich frage mich, wie pietätlos solche Eltern eigentlich sein können (werden).