Wahlkampf der CSU

Wer mit sauberen, fairen Methoden keine Chance hat oder mit dem Rücken zur Wand steht, der greift zu anderen Möglichkeiten. Derzeit gern genommen werden die Sicherheitskeule, die ausländerfeindliche und rechtspopulistische Methoden (wie Koch) etc.

Derzeit greift die CSU im - aussichtslosen - Kampf gegen die SPD in München ganz tief in die Kiste widerlichen Wahlkampfs. Geworben wird wie folgt:

Es zeigt unter der Überschrift “Keine Nachsicht für Gewalttäter” vier Standbilder aus jenem Film, den eine Überwachungskamera von dem Überfall kurz vor Weihnachten im U-Bahnhof Arabellapark drehte.
Zu sehen ist die Sequenz, in der die beiden Schläger den Rentner niederschlagen und überaus brutal auf ihn eintreten. Auf dem größten Bild haben die CSU-Wahlwerber die Umrisse des am Boden liegenden Opfers ausgeschnitten und in die Silhouette hineingeschrieben: “Damit Sie nicht der Nächste sind!”

Quelle: SZ

Vielleicht gibt es rechts von der CSU doch nichts… (vgl)

Die Martina und Strelon vom heuteblog haben sich auch so ihre Gedanken gemacht.

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