Die CSU hat ihre neuen Chefs gewählt

Nicht, dass ich vorher daran zweifelte, aber nun sind tatsächlich Beckstein und Huber die Chefs hier in Bayern. Vieles wird anders und vieles wird schlechter. Davon bin ich überzeugt. Aber die Republik (und das Land) hat schon *** wie Strauß überlebt, also wird auch dies vorüber gehen. Hoffentlich ganz schnell.

Ganz kurz: was fällt mir zu diesen Personen ein?
Bei Beckstein ist alles klar: typisch für den rechten Rand der CSU sollte er mal in die Verfassung und die Urteile des BVerfG schauen. Er gehört ganz klar zu der Klasse, die sagt, dass es rechts von der CSU nichts mehr geben kann. Des Weiteren befriedigt er die Stammtische auf unnachahmliche Weise (das hat das oben genannte *** Strauß auch gut gekonnt).
Huber ist nicht mit einem so ganz klaren Profil vertreten. Er ist weniger der Laute, sondern eher der Hintergründige. Aber er ist aufgefallen, als er den neoliberalen Kurs der Union - mit dem diese letztendlich scheiterte - lautstark forderte und vertrat.

Wir werden sehen, was wird…

Quelle: SZ

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