Zehn Gründe, warum Anwender paranoid sein sollten

In der Computerwoche steht ein interessanter, empfehlenswerter Artikel über “IT-Überwachung: Zehn Gründe, warum Anwender paranoid sein sollten”. Der Teaser lautet

Viele PC- und Internet-Nutzer fühlen sich beobachtet und verfolgt. Zu Recht. Lesen Sie diesen Text nicht im Büro!

Der Text sollte uns allen zu denken geben. Es werden all die Überwachungsmöglichkeiten gelistet, über die man hier und da stolpert, ohne sich meist allzu viele Gedanken zu machen. Hier und da handelt es sich freilich eher um alte Probleme… aber Überwachung gibt es nicht erst seit dem Bundestrojaner und den unseligen und dummdreisten Überlegungen unserer Innenminister!
Die einzelnen Gründe:

  1. Der Chef liest mit
  2. Google weiß, was Du letzten Sommer gesucht hast
  3. Der Maulwurf im Posteingang
  4. Informationshändler verpfuschen Ihre Daten
  5. Die Behörden sind Ihnen längst auf der Spur
  6. Zombies im Überfluss
  7. Hollywood will alle terminieren
  8. Ihr ISP weiß zuviel
  9. Das WLAN – offen wie ein Scheunentor
  10. Sie sind sich selbst Ihr größter Feind!

Zum Abschluss: Drucken Sie diesen Artikel aus und verbrennen Sie ihn, ohne das Haus anzuzünden. Löschen Sie den Browser-Verlauf und den Cache. Booten Sie. Verhalten Sie sich unauffällig.

One Response to “Zehn Gründe, warum Anwender paranoid sein sollten”

  1. Hehe, ich muss wohl mal ein Beitrag machen, wie man sich da schützen kann ;). Zum Beispiel vom Firmennetz auf den Homecomputer per Weg zugreiffen ist ne ziemlich schicke Lösung:
    http://www.microsoft.com/windowsxp/using/networking/expert/northrup_03may16.mspx

    Aber am besten, man administriert das ganze selber ^^

    siu