Polizeigewerkschaft besteht aus Demokratiefeinden
Gefunden in der netzeitung: der stellvertretende Vorsitzende der Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, hat ein Parteiausschlussverfahren gegen Heiner Geißler* gefordert, weil dieser sagte
Wenn mich einer anfasst, dann schlage ich zurück - und wenn es ein Polizist ist, dann schlage ich zurück. Wenn ich demonstriere, dann übe ich ein Grundrecht aus, dann lasse ich mich nicht anfassen, von niemandem.
Ich fordere den Ausschluss aus der Gewerkschaft für den stellvertretenden Vorsitzenden und die unehrenhafte Entlassung aus dem Staatsdienst. Offenbar hat dieser Mensch tatsächlich nicht begriffen, was erstens unsere Verfassung zum Demonstrationsrecht, zweitens die Rolle der Polizei in einer Demokratie ist und es drittens ein Recht auf Notwehr (und -hilfe) gibt. Aber was kann man anderes erwarten bei unseren Innenministern. Das sind ja auch alles lupenreine Demokraten.
Opa, erzähl mir doch mal, wie das damals mit der Demokratie war…
* Ich denke, wir kennen ihn alle gut genug, um zu wissen, dass er weniger die Randale gut heißt und mehr die Notwehr einiger Demonstranten verteidigt.
Auf der anderen Seite ist Geißler einer der wenigen nicht vollkommen durchgeknallten Politiker, der würde der Polizei nicht den Gefallen tun, die Grundrechte außer Kraft zu setzen…
