Söder

Heute gibt es in der Online-Ausgabe der Süddeutschen zwei Artikel über (…)* Söder.
Unter dem Titel “Starke Neigung zum Wortdurchfall” lautet der Teaser eines Kommentars von Peter Fahrenholz
Zu den erfreulichen Konsequenzen des Rückzugs von Edmund Stoiber im Herbst gehört, dass dann auch die Zeit von Markus Söder als CSU-Generalsekretär abläuft.

Als zu smart, zu wendig, zu prinzipienlos erscheint Söder vielen in der eigenen Partei. Im Grunde sieht man ihn dort ähnlich, wie dies die politische Konkurrenz tut: als politischen Lümmel mit starker Neigung zum Wortdurchfall.

Aber:

Söder ist mit 40 Jahren einer der wenigen Jungen in der CSU-Spitze. [...] Söder wird ein warmes Plätzchen im bayerischen Kabinett finden und kann in Ruhe abwarten, was noch alles aus ihm wird.

Im zweiten Artikel geht es um Söder und dessen Einmischen in die Bundespolitik bei gleichzeitigem Desinteresse an den Problemen der Kommunalpolitik: Söders Baustellen in Bayern. In der CSU wächst der Ärger, dass der Generalsekretär die regionalen Konflikte nicht in Griff bekommt.
Dass er versucht, den Bundespräsidenten zu erpressen, habe ich ja bereits geschrieben. Dafür hagelte es Kritik, aus der CSU, der CDU, aus der SPD, von den Grünen, von der FDP.
Rücktrittsforderungen wurden laut. Sogar die Bundesmerkel hat sich sehr schnell eingeschaltet.

Der Farli hat einen Artikel in der FTD über Söder gefunden, rikman gibt seine Meinung preis und auch bei finger.zeig.net werden wir fündig.

* Bitte Hassbegriff selbst eintragen ;-)

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